Im Transportfinanzierungsgeschäft war das Vorjahr durch besondere beschleunigte Abschreibungen auf vermögenswerte, die betriebsgebundenen Leasingverhältnissen unterliegen, erheblich beeinträchtigt worden. Die internationale Transportindustrie erlebte auch 2018 in einigen Segmenten des internationalen Seeschifffahrtsmarktes Überkapazitäten, was zu stark sinkenden Frachtraten und einem erheblichen Abwärtsdruck auf die Schiffspreise führte. Im Jahr 2018 verzeichneten die Genossenschaftsbanken ein starkes und stabiles Wachstum im Kreditgeschäft mit Privat- und Firmenkunden. Insgesamt stieg die Kreditvergabe an Privat- und Firmenkunden um 5,5 Prozent und blieb damit knapp unter der Wachstumsrate von 5,6 Prozent im Jahr 2017. Haupttreiber dieses anhaltenden Wachstums im Kreditgeschäft war erneut die rege Nachfrage der Kunden nach langfristigen Eigenheimkrediten, die durch niedrige Kreditzinsen, steigende Einkommen und die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt gestützt wurde. Die Genossenschaftsbanken haben ihren Anteil am Privatkundenmarkt im Vergleich zum Vorjahr nochmals leicht gesteigert. Auch ihr Anteil am Firmenkundenmarkt war etwas höher. Das Einlagengeschäft des Cooperative Financial Network verzeichnete weiterhin ein stabiles und granulares Wachstum und trug zur Finanzierung des expandierenden Kreditgeschäfts bei. Die Organisations- und Entscheidungsstrukturen der BVR-ISG entsprechen soweit wie möglich nach EinSiG den bewährten Organisations- und Entscheidungsstrukturen der BVR-SE. Es gibt doppelte Arbeitsverträge und einen Dienstleistungsvertrag, so dass die Nettoerträge der BVR-ISG aus den erworbenen Versicherungsgeschäftsprämien, Gewinne und Verluste aus Beteiligungen von Versicherungsgesellschaften und anderen Versicherungsunternehmen, Versicherungsleistungen und -leistungen und die Betrieblichen Aufwendungen für das Versicherungsgeschäft.

2018 sank dieser Wert um 32,7 Prozent auf 863 Mio. € (2017: 1.283 Mio. €). Diese Veränderung gegenüber dem Vorjahr war auf einen deutlichen Rückgang der Gewinne und Verluste aus Beteiligungen von Versicherungsgesellschaften und anderen Versicherungsunternehmen zurückzuführen. Sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch im Banken- und Versicherungssektor gibt es keine verlässlichen Informationen über Fälle, in denen Unternehmen ohne Genehmigung von einem Tarifvertrag abweichen. Darüber hinaus gilt eine allgemeine Einschränkung. Die Ergebnisse des IAB-Betriebspanels zeigen, dass im Jahr 2005 Manager in fast 23% (16%) von Betrieben in West-(Ost-Deutschland, die unter einen Tarifvertrag fallen, nicht einmal wussten, ob eine Öffnungsklausel angewandt werden kann. Die Reaktionen von Arbeitnehmern oder Betriebsräten in anderen Erhebungen könnten durch einen ähnlichen Mangel an Wissen (insbesondere in kleinen Unternehmen) verwischt werden. Standard.